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Gesucht: Pfarrerin oder einen Pfarrer (80%)

Zur Weiterentwicklung des Kirchgemeindelebens suchen wir nach Vereinbarung eine Pfarrerin oder einen Pfarrer (80%) - Zur Stellenbeschreibung

NEUE CORONA-MASSNAHMEN

Zusätzlich zum Schutzkonzept (Hygiene, Abstand, getrennte Ein- und Ausgänge) besteht
ab Montag, 12. Oktober in der Kirche und im Kirchgemeindehaus die

     MASKEN-TRAGEPFLICHT.

Auf Grund des Teil-Lockdowns des Kantons Bern und des mutierten Virus hat der Kirchgemeinderat entschieden,

dass maximal 30 Personen an Gottesdiensten teilnehmen dürfen.

Dies gilt ab Montag, 25. Januar 2021 bis auf weiteres.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

 

 

 


Agenda Refbejuso

Ringvorlesung «Offener nichts als das geöffnete Ohr»

Datum: 10.05.21 - 10.05.21
Zeit: 18:15 - 20:00
Kategorie: Veranstaltung
Beschreibung:

Wegen der Corona-Pandemie musste die Ringvorlesung im Frühlingssemester 2020 nach vier Vorträgen abgebrochen werden. Aufgrund des grossen Interesses wird die Reihe im Frühlingssemester 2021 weitergeführt. Solange nicht anders möglich, erfolgt dies per Zoom. Die Veranstaltung ist öffentlich und unentgeltlich. Sollten, etwa nach den Osterferien, wieder Präsenzveranstaltungen möglich sein, findet die Ringvorlesung in Unitobler (Lerchenweg 36), Raum F022 statt. Der Wechsel würde auf der Homepage der Theologischen Fakultät bekannt gemacht. 

Zoom-Link https://unibe-ch.zoom.us/j/99850971685?pwd=eFZheUx1RFBFRWc3UThPMmRya-XFzdz09
Meeting-ID: 998 5097 1685 Kenncode: 778764

Frank Mathwig, Bern
« … a gift that God himself needs» (Nick Cave). Über die Rede vom Hören Gottes


Hören, das Hören Gottes und das Hören der Menschen, oft auch in synästhetischen Knüpfun-gen und im Überschreiten von Sinn(es)schwellen, steht im Zentrum jüdischer und christlicher Sinn(en)geschichte: Das «Schema Jisrael»/«Höre, Israel!» ist – neben dem «Gedenke!» – der Grundimperativ jüdischer Gottesachtsamkeit. Und die (mit-)hörende christliche Gemeinde, die auch mit den Worten der Psalmen Gott in den Ohren liegt, will ihm entsprechen und ihrerseits ganz Ohr für Gott und die Mitgeschöpfe sein. Und allemal kommen Gottvertrauen und Lebens-zuversicht aus dem Hören auf das, was wir uns nicht selber sagen können.

Flyer

Weitere Vorlesungen

17. Mai 2021 Magdalene L. Frettlöh, Bern
Vom Ganz-Ohr-Sein zum Schauen vis-à-vis? – oder: Plädoyer für eschatische Synästhesien

31. Mai 2021 Claudia Welz, Kopenhagen 
«Der das Ohr gepflanzt hat, sollte der nicht hören?!» Hören und Erhört-Werden

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Kosten:
  17.02.2021/hhänni


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